… wenn die (oft) gute private Computerausstattung und Netzanbindung von Schülern und Lehrern in der Schulrealität eine gewollte Rolle spielt

… wenn Lehrer und deren Schulverwaltungen es für selbstverständlich halten, dass sie (persönlich!) eine digitale Professionalität brauchen

… wenn die Technik und das Internet so selbstverständlich eingesetzt werden können, wie man Strom, fließend Wasser und Licht im Klassenzimmer hat

… wenn aus dem »wenn« ein »weil« wird und man nicht mehr fragt, »wann« sondern »warum«

… wenn der Begriff »Tablet-Klasse« so lächerlich klingt wie heute »Schulbuchklass« klingen würde.

… Schulreform von unten stattfindet;  anfangen, vormachen, überzeugen, im Kollegium verbindlich machen: nicht auf die da oben warten

… aber: „neue“ technische Möglichkeiten sind nicht automatisch = guter Unterricht / Habe schon mittelalterlichen Unterricht mit whiteboards gesehen

… einzelne Kollegen an Schulen die Lernen 2.0 machen = prima – wie bekommen wir ganze Schulen auf den Weg gebracht?

… wenn das Internet die individuelle Lernentwicklung unterstützt

… wenn eigenverantwortliches und kooperatives  Lernen mit Tablets begleitet wird

… wenn kollegiale Unterrichtsentwicklung in Schulen durch verlässliche Technik gefördert wird

… wenn Lernende ihre Lernmaterialien gemeinsam selbst erstellen, remixen, teilen. #oer

… Ministerien nichts verbieten von dem sie keine Ahnung haben

… wenn Lernende vernetzt in Projekten lernen: Wann, was, wie und wo sie wollen.

… wenn Prüfungsverfahren aus dem 19. Jahrhundert endlich ins digitale Zeitalter upgegraded werden

… explore.create.share #lrn2

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